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TU Berlin

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Masterstudiengang "Biomedizinische Technik"

Der Masterstudiengang Biomedizinische Technik vermittelt Kenntnisse der Funktion, des Aufbaus, der Entwicklung sowie des Einsatzes medizintechnischer Geräte und Instrumente für Prävention, Diagnose, Therapie und Rehabilitation. Neben den physikalischen Wirkprinzipien steht deren gerätetechnische Umsetzung unter Beachtung der besonderen Sicherheitsaspekte bei der Wechselwirkung technischer Systeme mit dem menschlichen Körper im Vordergrund. Dabei liegt der Schwerpunkt des Studiengangs in der Erweiterung der studentischen Fähigkeiten im Bereich Mechanik und Konstruktion. Dabei liegt der Schwerpunkt des Studiengangs  in der Erweiterung der studentischen Fähigkeiten im Bereich Mechanik und Konstruktion. Es sind die Themenbereiche Medizintechnik, Rehabilitationstechnik sowie Arbeitswissenschaft und Ergonomie im Gesundheitswesen wählbar. Die Lehre ist neben der Vermittlung von fachspezifischem Wissen zunehmend auf die Herausbildung von persönlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen zur zielorientierten Problemlösung ausgerichtet. Experimentelle und analytische Gruppenübungen, welche in engem Kontakt mit Kliniken und Industriepartnern durchgeführt werden, sind Bestandteil des Studienganges.

Zugangsvorausetzungen:
Der Masterstudiengang Biomedizinische Technik setzt einen Bachelor of Science Maschinenbau oder ein vom Prüfungsausschuss als gleichwertig anerkannten Abschluss voraus. Es sind spezifische Kenntnisse für die Zulassung erforderlich (diese finden Sie in der Zulassungsordnung). Das Masterstudium umfasst neben dem Berufspraktikum (6 Leistungspunkte (LP)) und der Masterarbeit (18 LP) Module im Umfang von 96 LP.

Prüfungs- und Zulassungsordnung für dem Masterstudiengang Biomedizinische Technik.

Exemplarische Studienverlaufspläne für die einzelnen Vertiefungsrichtungen.

Informationsmaterial zum Masterstudiengang Biomedizinische Technik.

Studentinnen und Studenten, die die Fächer „Grundlagen der Rehabilitationstechnik“ und „Mechanische Hilfsmittel zur Rehabilitation“ besuchten, hatten im Rahmen der Vorlesungen sowohl die Möglichkeit einmal mit Behinderten zu sprechen als auch ein Sanitätshaus zu besuchen. Da sie für diese beiden Veranstaltungen keine Protokolle anfertigen mussten, haben Paul Brankatschk, Lisa Granzow, Robert Janz, Jakob Krüger, Alexander Krump, Katharina Litka und Menja Scheer gemeinsam folgenden Text über diese Veranstaltungen geschrieben:

Lesen Sie den ganzen Bericht „Patientenbeobachtung und Besuch im SanAktiv Sanitätshaus“.

Zusatzinformationen / Extras

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