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TU Berlin

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Die Idee

In der Universität beherrscht oft die Theorie den Alltag und gelegentlich fehlt die Schnittstelle, um das erlernte Wissen in die Praxis umzusetzen. 

Die Medizintechnik ist ein interdisziplinäres Arbeitsfeld mit einem gemeinsamen Ziel: Die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Beeinträchtigungen. 

Um schon während des Studiums zu diesem Ziel beizutragen, haben wir eine Studierendeninitiative gegründet, in der wir Menschen mit technischen Projekten unterstützen. 

  • Warum also nicht alltägliche Herausforderungen Betroffener aus erster Hand kennenlernen?
  • Warum nicht zur Optimierung und Entwicklung personalisierter Hilfsmittel beitragen? 
  • Warum daraus keine Projektarbeit machen und gleichzeitig Leistungspunkte für dein Studium sammeln? 
  • Vielleicht wächst ja auch aus deiner Idee das nächste Berliner Start Up!

Gründung

Im Frühjahr 2017 fand sich eine kleine Gruppe an Studierenden zusammen, um ein Konzept für die Studierendeninitiative zu entwickeln. Der entscheidende Impuls kam von Herrn Dr.-Ing. Roßdeutscher, einem ehemaligen Lehrbeauftragten des Fachgebiets Medizintechnik, der uns durch seine Erfahrung und Kontakte tatkräftig zur Seite stand.

Von Anfang an sind wir demzufolge eng verbunden mit dem Fachgebiet Medizintechnik. Dabei werden wir mit Räumlichkeiten, Fachwissen und der Mitnutzung der Werkstatt unterstützt. Seit Juni 2018 sind wir nun eine studentische Vereinigung.

Was machen wir?

Bei SEI haben Studierende die Möglichkeit einen praxisnahen Bezug zur Medizintechnik zu erfahren. Dabei geht es nicht nur um vermitteltes Fachwissen, sondern auch um die sozialen Aspekte. Ziel ist es, aktiv mit Menschen in Kontakt zu treten, welche tagtäglich auf Medizintechnik angewiesen sind und diese mit technischen Hilfsmitteln zu unterstützen. Dazu werden gemeinsam Lösungswege für individuelle medizintechnische Herausforderungen erarbeitet, die in konkreten Projekten umgesetzt werden. Dabei kann es sich um informationstechnische, konstruktive oder elektrotechnische Aufgabenstellungen handeln.

Die Mitglieder bearbeiten allein oder in Kleingruppen und im engen Kontakt mit den Betroffenen  selbstständig ein Projekt und nehmen an regelmäßigen Treffen mit der ganzen Gruppe teil, um sich über Fortschritte auszutauschen.

Im Hintergrund laufen Verständigungen mit möglichen Partnern und sozialen Trägern, durch die neue Projekte entstehen können. Wir möchten ein studiengang- und semesterübergreifendes Netzwerk aufbauen, sodass unsere Arbeit auch von Studierenden der Folgesemester fortgeführt wird.

Mittlerweile sind wir rund 20 Studierende und Alumni verschiedener Studiengänge, die sich in unterschiedlichen Projekten engagieren. Wir treffen uns alle zwei Wochen am Fachgebiet Medizintechnik, um uns über den aktuellen Stand der Projekte auszutauschen.

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