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TU Berlin

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Multimodales, sensorgestütztes Hand- und Armfunktionstraining für Kinder (SHArKi)

Lupe

Dieses Projekt wird im Rahmen des Förderprogramms "Kleine Patienten, großer Bedarf – Medizintechnische Lösungen für eine kindgerechte Gesundheitsversorgung" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.    

FKZ: 13GW0296B

Ansprechpartner: Christina Mittag, M.Sc.; Dipl.-Ing. Regina Leiss; Dipl.-Des. Katharina Lorenz

Zeitraum: 01.08.2018 – 31.07.2021

Partner im Forschungsverbund:

·         GETEMED GmbH

·         Fachgebiet Medizintechnik, Technische Universität Berlin

·         nova motum Services & Consulting GmbH

Projektbeschreibung

Lupe

Die bimanuelle Nutzung der Hände ist eine grundlegende Fähigkeit für die Teilhabe am Alltag. Von basalen Fertigkeiten, wie der Aufnahme von Nahrung, bis hin zu komplexen motorischen Kompetenzen, wie dem Schrifterwerb, ist eine Nutzung der Handfunktion die Voraussetzung für eine altersgerechte Entwicklung und Selbstständigkeit bei Heranwachsenden. Die Erkrankung der unilateralen Zerebralparese - hervorgerufen z.B. durch Geburtskomplikationen, Unfälle oder zerebrale Schlaganfälle im Kindesalter - kann zu Einschränkungen und Störungsmustern einer Seite führen. Kinder aller Altersgruppen profitieren von intensiven Trainingsmaßnahmen mit der betroffenen Hand, um die motorische Funktion (wieder)herzustellen. Das Projektziel ist die Entwicklung eines Therapiehilfsmittels, welches auf die spezifischen Bedürfnisse dieser Kinder ausgelegt ist. In der Physiotherapie und im Alltag sollen Armbewegungen und somit die Handnutzung mit kindgerechten, multisensorischen Armbändern überwacht und auf einem mobilen Endgerät, z.B. Tablet, mittels einer App dokumentiert werden, um ein Feedback geben zu können und damit Therapie und Versorgung zu verbessern.

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